Storyline 360: So gestalten Sie einen barrierefreien Kurs

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Benötigen Sie einen E-Learning-Kurs, der für alle Lernende zugänglich ist, und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Hier sind Sie genau richtig. In diesem Artikel werden spezifische Möglichkeiten behandelt, wie Sie Lernenden eine möglichst uneingeschränkte Interaktion mit Ihrem Storyline 360-Kurs ermöglichen können.

Anpassen der Umgebung des Lernenden von Anfang an

Lassen Sie Kursteilnehmer mit Einschränkungen von Anfang an wissen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Zielgruppe sind. Stellen Sie am Anfang des Kurses Anweisungen zu Barrierefreiheitsfunktionen zur Verfügung, sodass die Teilnehmer mit dem Layout und Design sofort vertraut sind.

Wenn Sie z. B. eine konsistente Tastenkombination im gesamten Kurs verwenden, mit der die Lernenden ohne Maus zur nächsten Folie wechseln können, informieren Sie die Teilnehmer gleich zu Beginn darüber.

Hier ist eine weitere Idee: Fragen Sie die Lernenden, ob sie Alternativen für einige Inhalte aufgrund von Sehbehinderungen, Hörschädigungen oder Einschränkungen der Beweglichkeit benötigen. Speichern Sie die Antwort in einer Variablen, und verwenden Sie diese, um die Lernenden auf Folien zu führen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Wenn sich ein Lernender am Anfang eines Kurses als sehbehindert bezeichnet, kann er automatisch detaillierte, textbasierte Beschreibungen von Videos (die von einem Bildschirmleser gelesen werden) anzeigen.

Optimieren Ihres Kurses für hörgeschädigte Lernende

Hinzufügen geschlossener Untertitel

Importieren Sie geschlossene Untertitel oder erstellen Sie sie mit dem integrierten Editor von Storyline neu. Dieser Vorgang ist einfach und bringt viele Vorteile.

Untertitel sind nicht nur für hörgeschädigte Kursteilnehmer von Vorteil. Wenn Ihr Kurs für Lernende in einer Fremdsprache abgehalten wird, könnten Untertitel zum Verständnis des Inhalts beitragen. Lernende in lauten Umgebung profitieren ebenfalls von Untertiteln.

Bereitstellen eines Transkripts

Fügen Sie ggf. ein Transkript hinzu, und zwar entweder über das Notizen-Panel im Player für jede Folie oder als herunterladbaren Anhang für den gesamten Kurs.

Achten Sie darauf, wichtige Details in das schriftliche Transkript aufzunehmen, die in Bildern und Videos visuell vermittelt wurden, sodass die Lernenden alle erforderlichen Informationen erhalten.

Verwenden Sie keine zeitlich festgelegten Tests

Geben Sie den Lernenden die Zeit, die sie benötigen, um die zugänglichen Alternativen zu verwenden, die Sie für sie hinzugefügt haben. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Verwendung von Quiz-Timern.

Optimieren Ihres Kurses für Lernende mit eingeschränkter Beweglichkeit

Hinzufügen von Tastenkombinationen

Tastenkombinationen können für Lernende mit eingeschränkter Beweglichkeit äußerst vorteilhaft sein und lassen sich in Storyline ganz einfach mit Triggern erstellen.

Fügen Sie ggf. eine Tastenkombination auf jeder Folie hinzu, mit der die Lernenden durch Drücken einer bestimmten Taste zur nächsten Folie wechseln können.

In einigen Fällen können Sie Zeit sparen, indem Sie dem Folien-Master statt jeder einzelnen Folie in Ihrem Kurs Tastendruck-Trigger hinzufügen.

Bereitstellen von Alternativen für Drag-and-Drop-Interaktionen

Drag-and-Drop-Interaktionen erfordern eine Maus für die Navigation, sodass Lernende mit eingeschränkter Beweglichkeit sie nur schwer oder gar nicht verwenden können. Wenn Sie sie Ihrem Kurs hinzufügen, geben Sie textbasierte oder tastaturgesteuerte Alternativen an. Sie können beispielsweise eine andere Art von Interaktion verwenden, die über die Tastatur zugänglich ist, wie z. B. eine Frage vom Typ Zuordnen oder eine Schieberegler-Interaktion. Sie können den Lernenden auch eine detaillierte Textbeschreibung der Informationen geben, die sie aus der Interaktion kennen müssen.

Verlassen Sie sich nicht allein auf Hover-Zustände, um wichtige Informationen anzuzeigen

Hover-Zustände (d. h. Rollovereffekte, die eine Maus erfordern) eignen sich zwar hervorragend für Interaktivität, zeigen aber wichtige Informationen nicht zuverlässig an. Wenn Sie Hover-Zustände trotzdem zum Anzeigen von Text oder Bildern verwenden, geben Sie ggf. eine über Tastatur zugängliche Alternative an.

Die Farbe einer Schaltfläche zu ändern, wenn der Mauszeiger darüber bewegt wird, um anzugeben, dass es sich um ein anklickbares Objekt handelt, ist kein Problem. Doch es ist nicht ratsam, Feedbacktext im Hover-Status anzuzeigen, ohne eine andere Möglichkeit für den Zugriff auf die Informationen anzugeben. Eine Alternative in diesem Beispiel wäre eine Tastenkombination, mit der eine Audioversion des Feedbacks für Benutzer ohne Maus abgespielt wird.

Verwenden Sie keine zeitlich festgelegten Tests

Geben Sie den Lernenden die Zeit, die sie benötigen, um die zugänglichen Alternativen zu verwenden, die Sie für sie hinzugefügt haben. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Verwendung von Quiz-Timern.

Optimieren Ihres Kurses für sehbehinderte Lernende

Sehbehinderungen können verschiedenster Art sein, einschließlich Sehschwäche, Farbenblindheit und völlige Blindheit. Zu dieser Gruppe gehören auch Lernende, die Text auf dem Bildschirm aufgrund von Lernschwächen schwer lesen können oder die Schwierigkeiten haben, weil die Kurssprache für sie eine Fremdsprache ist.

Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihren Kurs für sehbehinderte Lernende zugänglich zu machen. Diese werden unten beschrieben.

Häufig verwenden sehbehinderte Kursteilnehmer Bildschirmleser für E-Learning-Kurse. Storyline 360 unterstützt daher JAWS-, NVDA-, VoiceOver- und TalkBack-Bildschirmleser mit unseren unterstützten Browsern.

Hinzufügen von alternativem Text für Bildschirmleser

Alternativer Text (Alt-Text) ist für Lernende mit Bildschirmlesern von entscheidender Bedeutung, und dieser kann in Storyline 360 jetzt einfach hinzugefügt werden. In dieser Bedienungsanleitung finden Sie weitere Details.

Sie müssen nur Folienobjekten Alternativtext hinzufügen, der den Lernenden die Bedeutung oder den Kontext vermittelt. Alternativtext fügen Sie nicht einer Person hinzu, die z. B. auf einen Aufzählungspunkt verweist, da dieser Aufzählungspunkt selbst die Bedeutung vermittelt. Doch wenn es um eine Person geht, die Teil eines interaktiven Szenarios ist, ist Alternativtext optimal.

Hier finden Sie einige Tipps zum Verfassen von sinnvollem Alternativtext (Auszug aus Seite 8 unseres E-Books zur Barrierefreiheit):

  • Vermitteln Sie die Inhalte und Informationen, die das Objekt oder das Bild repräsentiert.
  • Formulieren Sie kurz und knapp, ohne relevante Informationen wegzulassen.
  • Vermitteln Sie nur Informationen, die nicht bereits in anderem Bildschirmtext enthalten sind.
  • Vermeiden Sie Ausdrücke wie „Bild” und „Grafik”, und geben Sie nur die Informationen an, die der Lernende benötigt.
  • Vermeiden Sie Abkürzungen und zu viele Satzzeichen. Verwenden Sie keine Satzzeichen wie ***, die von Bildschirmlesern umständlich als „Stern, Stern, Stern” gelesen werden.
     

Anpassen der Tab-Reihenfolge, um aussagekräftigen Kontext bereitzustellen

Die Tab-Reihenfolge spielt für Lernende mit Bildschirmlesern eine wichtige Rolle. Achten Sie darauf, dass Sie die Tab-Reihenfolge für jede Folie möglichst sinnvoll anpassen.

Die Lernenden sollen mit der Tabulatortaste z. B. zuerst zu einem Block mit Anweisungstexts springen, bevor sie mit der Tabulatortaste zu einem Dateneingabefeld gelangen. Es ist für sie verwirrend, wenn sie erst zum Dateneingabefeld gelangen, ohne zu wissen, was sie dort eingeben sollen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie sich die Tab-Reihenfolge auf Benutzer von Bildschirmleseprogrammen und Nur-Tastatur-Benutzer auswirkt.

Tabellen zum Strukturieren von Text für Bildschirmleser verwenden

Tabellen haben eine nützliche Barrierefreiheitsfunktion, indem sie Bildschirmlesern vermitteln, wie Inhalte angeordnet sind und Kontext für Lernende bereitstellen. Weitere Informationen zum Arbeiten mit Tabellen in Storyline finden Sie in dieser Bedienungsanleitung.

Achten Sie darauf, dass Sie Tabellen und Zellen alternativen Text und eine sinnvolle Tab-Reihenfolge hinzufügen.

Identifizieren der Kurssprache für Bildschirmleser

Dieser Vorgang ist äußerst einfach. Geben Sie den Bildschirmlesern vor, welche Sprache Ihr Kurs verwendet. Wählen Sie dazu einfach eine Sprache in Ihren Player-Eigenschaften aus.

  1. Öffnen Sie auf dem Storyline-Menüband die Registerkarte Start, und klicken Sie auf Player.
  2. Klicken Sie im Fenster „Player-Eigenschaften” auf dem Menüband auf Beschriftung.
  3. Wählen Sie zunächst eine Sprache aus der Dropdown-Liste Sprache aus.
  4. Klicken Sie auf OK.

Beschriftungen anpassen

Bildschirmleser verwenden die Beschriftungen, um Player-Elemente zu beschreiben und Lernenden Anweisungen zu geben. Manchmal ist es ratsam, die Standardbeschriftungen zu optimieren. Informationen zum Arbeiten mit Textbeschriftungen finden Sie in dieser Bedienungsanleitung.

Zulassen, dass Lernende wiederkehrende Player-Navigationselemente überspringen

Diese Funktion ist in Storyline 360 standardmäßig aktiviert.

Wenn Lernende mit Bildschirmlesern mit der Tabulatortaste das letzte Objekt auf einer Folie passieren, weist Storyline sie an, die EINGABETASTE zu drücken, um die Player-Navigationselemente, wie die Schaltflächen „Zurück”/„Weiter” und Seitenleisten-Tabs, zu überspringen und zum ersten Objekt auf der Folie zurückzukehren. Hier finden Sie weitere Informationen.

Es wird nicht empfohlen, die Verknüpfung zum Überspringen der Navigation auszuschalten, aber Sie können sie auf Wunsch deaktivieren.

Erhöhen der Schriftgröße des Players

Als Kursautor können Sie zwar die Größe des Folientexts kontrollieren, aber wie sieht es mit Player-Elementen wie Schaltflächen, Seitenleiste-Tabs und Popup-Meldungen aus? Sie können die Schriftgröße in Ihren Player-Einstellungen bis auf 200 % erhöhen.

  1. Öffnen Sie auf dem Storyline-Menüband die Registerkarte Start, und klicken Sie auf Player.
  2. Wenn das Fenster „Player-Eigenschaften“ geöffnet wird, klicken Sie im Menüband auf Farben und Effekte.
  3. Geben Sie einen Prozentsatz im Feld Player-Schriftgröße ein.
  4. Klicken Sie auf OK.

Bereitstellen von textbasierten Alternativen für Animationen

Wenn Sie Animationen verwenden, um wichtige Inhalte bereitzustellen, bieten Sie textbasierte Alternativen für sehbehinderte Kursteilnehmer an.

Fügen Sie z. B. einen optionalen Link zu einer Folie mit Animation hinzu, über den eine statische, textbasierte Ebene mit identischen Informationen für Lernende mit Bildschirmlesern geöffnet wird.

Verlassen Sie sich nicht allein auf Hover-Zustände, um wichtige Informationen anzuzeigen

Hover-Zustände (d. h. Rollovereffekte, die eine Maus erfordern) eignen sich zwar hervorragend für Interaktivität, zeigen aber wichtige Informationen nicht zuverlässig an, da sehbehinderte Lernende auf die Navigation über die Tatstatur angewiesen sind. Wenn Sie zur Anzeige von Text oder Bildern Hover-Zustände verwenden, stellen Sie eine Alternative für sehbehinderte Kursteilnehmer bereit.

Sie sollten zum Beispiel keinen Feedback-Text in einem Hover-Zustand anzeigen, ohne eine Alternative für den Zugriff auf die Informationen zur Verfügung zu stellen. Dies kann z. B. eine Tastenkombination sein, mit der die Audioversion des Feedbacks abgespielt wird.

Bereitstellen von Alternativen für Drag-and-Drop-Interaktionen

Drag-and-Drop-Interaktionen erfordern eine Maus für die Navigation, sodass sehbehinderte Lernende sie nur schwer oder gar nicht verwenden können. Wenn Sie sie Ihrem Kurs hinzufügen, geben Sie textbasierte oder tastaturgesteuerte Alternativen an. Sie können beispielsweise eine andere Art von Interaktion verwenden, die über die Tastatur zugänglich ist, wie z. B. eine Frage vom Typ Zuordnen oder eine Schieberegler-Interaktion. Sie können den Lernenden auch eine detaillierte Textbeschreibung der Informationen geben, die sie aus der Interaktion kennen müssen.

Keine automatische Wiedergabe von Videos

Lassen Sie Videos nicht automatisch abspielen. Sehbehinderte Kursteilnehmer benötigen uneingeschränkte Kontrolle über die Videowiedergabe.

Sie steuern die Videowiedergabe, indem Sie die entsprechenden Eigenschaften anpassen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in dieser Benutzeranleitung.

Wenn ein Video eine Demonstration oder einen Prozess darstellt, stellen Sie sehbehinderten Kursteilnehmern ggf. einen Link zu einem Dokument zur Verfügung, in dem der Videoinhalt ausführlich beschrieben wird.

Verwenden von Text mit einem Kontrastverhältnis von 4,5:1

Einige Kursteilnehmer haben eine Sehschwäche und sind nicht völlig blind. Um Ihren Kurs für Teilnehmer mit Sehschwäche zugänglich zu machen, verwenden Sie Bildschirmtext mit einem Kontrastverhältnis von 4,5:1 oder höher.

Hier finden Sie eine nützliche Kontrastprüfung zur Bestimmung Ihres Kontrastverhältnisses.

Wenn Sie ein Hintergrundbild durch Text überdecken, verringern Sie die Helligkeit und/oder den Kontrast des Bilds, damit der Text besser lesbar ist. Oder platzieren Sie eine halbtransparente Form zwischen Bild und Text, um das Kontrastverhältnis zu erhöhen.

Verlassen Sie sich bei der Vermittlung der Bedeutung nicht allein auf die Farbe

Wenn Sie Farbe verwenden, um wichtigen Inhalt oder die Bedeutung anzugeben, achten Sie darauf, dass Sie Text-, Audio- oder Bildentsprechungen für Lernende mit Farbenblindheit bereitstellen.

Wenn Sie z. B. Grün für eine korrekte Antwort und Rot für eine falsche Antwort verwenden, vermitteln Sie dieselbe Information außerdem über Audioinhalte oder Bildschirmtext für Lernende mit Rot-Grün-Sehschwäche.

Verlassen Sie sich auch bei der Angabe von Hyperlinks nicht allein auf die Farbe. Unterstreichen Sie z. B. Text, wenn dieser über einen Link verfügt, und stellen Sie Anweisungen für Bilder mit Links zur Verfügung, damit die Lernenden wissen, dass sie interaktiv sind.

Color Oracle ist ein kostenloses Programm zur Simulation von Farbenblindheit für Windows, Mac und Linux. Dieses Tool unterstützt Sie bei der Entwicklung von Anwendungen unter Berücksichtigung von Farbenblindheit, indem es in Echtzeit zeigt, was Personen mit allgemeiner Farbsehschwäche sehen.

Bereitstellen einer Audio-Alternative für Text auf dem Bildschirm

Einige Lernende können Ihren Kurs zwar sehen, ziehen es aber vor, den Text zu hören statt zu lesen. Möglicherweise haben sie Lernschwächen wie Legasthenie oder lesen nicht gern. Oder vielleicht ist die Kurssprache eine Fremdsprache für sie.

Bieten Sie diesen Lernenden ggf. eine Audioversion von textbasierten Folien an. Sie können z. B. optionalen Sprechtext abspielen, wenn die Lernenden auf ein Lautsprechersymbol klicken oder eine Tastenkombination drücken. h/t Jane Bozarth

Und wenn das Aufzeichnen von Sprechtext ein wenig überwältigend erscheint, dann lassen Sie Storyline Ihren Text schnell in Sprache umwandeln! Sie können sogar die Stimme und Sprache auswählen, um sicherzustellen, dass jedes Wort richtig klingt. Schauen Sie sich diese Bedienungsanleitung und das Video-Demo an.

Verwenden Sie keine zeitlich festgelegten Tests

Geben Sie den Lernenden die Zeit, die sie benötigen, um die zugänglichen Alternativen zu verwenden, die Sie für sie hinzugefügt haben. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Verwendung von Quiz-Timern.

Hilfe bei Bedarf

Möchten Sie tiefer in das Thema einsteigen? Schauen Sie sich unsere Storyline 360 Voluntary Product Accessibility Template® (VPAT®) und unser kostenloses E-Book zur Entwicklung von barrierefreien E-Learning-Kursen an.

Auf http://webaim.org finden Sie außerdem umfassende Lösungen für barrierefreie Webinhalte, einschließlich Training, Tools und Community-Support.

Wenn Sie Hilfe benötigen, posten Sie einfach eine Frage im e-Learning Heroes-Forum. Dies ist weltweit die größte und am stärksten engagierte E-Learning-Community. Über 600.000 Forenmitglieder helfen Ihnen gerne weiter. Wahrscheinlich hat bereits jemand eine Lösung für das Problem gefunden, das bei Ihnen auftritt, und kann Ihnen hilfreiche Tipps geben.